Tattooentfernung / PMUentfernen in Colico am Comersee (Italien) - *** Nicht zu empfehlen ! ***
Tattooentfernung & Permanent Make-up entfernen ... - Tattoo, Altersflecken- und Permanent Make-up weg lasern / PMU ..
? ,, Tattoo Creme ,, ? ( nützt nichts ! )
Schon seit einigen Jahren gibt es diverse Anbieter von Tattooentfernungscrems sog. "tat2 Eraser". Mit diesen Crems soll es angeblich möglich sein die Tätowierung zuhause alleine mit der Creme zu entfernen. Preislich liegen diese Crems bei ca. 900.00 CHF bis 1700.00 CHF pro Behandlung für ein Jahr. Eine professionelle Laserbehandlung ist teilweise schon für viel weniger Geld zu haben. Zunächst einmal muß man wissen wo die Tätowierung denn überhaupt in der Haut sitzt. Die Tinte der Tätowierung sitzt eingekapselt in der Dermis, der Lederhaut fest. Dort ist sie dauerhaft eingelagert.
 
Damit eine Creme überhaupt einen Effekt haben kann, muss sie zwangsläufig die Oberhaut anlösen um an die Tintenpartikel in der Unterhaut zu gelangen. Einen ähnlichen Effekt kann man auch für weniger Geld haben, indem man sich Schwefelsäure auf die Haut reibt. Auch dies wird die Tätowierung früher oder später verschwinden lassen.
 
,, Leider aber mit dem Nebeneffekt daß auch die gesamte Haut in Mitleidenschaft gezogen wird ,,
 
Tattoo Entfernung mit Milchsäurelösung kann Gesundheit gefährden
 
Vor einer Tattoo-Entfernung mit flüssiger Milchsäure warnt jetzt das Bundesinstitut für Risikobewertung. Das Verfahren soll aufgrund der Reizwirkung von Milchsäure in hoher Konzentration mit gesundheitlichen Gefahren verbunden sein. Bei der Methode werden Lösungen eingesetzt, die in der Regel 40 Prozent L(+)-Milchsäure enthalten. Ähnlich wie beim Stechen der Tätowierung wird bei der chemischen Tattoo-Entfernung mit einer Nadel in die Epidermis (Oberhaut) gestochen und das flüssige Entfernungsmittel unter die Haut gespritzt. Der Körper soll dann laut werblicher Aussage “die Farbpigmente auf natürliche Weise abstoßen”.
Laut BfR treten bereits bei einer Konzentration von 20 Prozent Milchsäure Reizwirkungen an Haut und Schleimhaut auf. Am Auge ist dies schon bei einer Konzentration von zehn Prozent Milchsäure möglich. Das Institut rät daher, Tattoo-Entfernungen nur mittels medizinisch anerkannter Verfahren und von geschultem Personal in entsprechenden Einrichtungen vornehmen zu lassen.
 
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